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Mieterhöhung

Mieterhöhung prüfen: Checkliste für Mieter zum Überprüfen einer Mieterhöhung

Mieterhöhungen sind ein Kompromiss zwischen den finanziellen Interessen von Mieter und Vermieter. Um diesen Interessen beiderseits einigermaßen gerecht zu werden, die das Gesetz den Weg, unter denen der Vermieter eine Mieterhöhung einfordern, im Detail vor. Der Vermieter muss eine Reihe formaler und materieller Aspekte beachten. Aus diesem Grunde sind viele Mieterhöhungsschreiben unwirksam. Wer als Mieter die Gegebenheiten kennt, kann zumindest einer unangemessene Mieterhöhung entgegentreten. Zu diesem Zweck ist eine Checkliste …Artikel jetzt weiter lesen

Mieterhöhung: Wann die Zustimmung des Mieters nötig ist (und wann nicht)

Nichts hat ewig Bestand. Auch die Miete nicht. Der Vermieter mehrere Möglichkeiten, die Miete zu erhöhen. Auf die Zustimmung des Mieters ist er jedoch nur in einer einzigen Fallgestaltung (nachstehende Ziffer 3) angewiesen. Wir erklären in diesem Artikel wann der Mieter einer Mieterhöhung zustimmen muss und in welchen Fällen eine Mieterhöhung „automatisch“ in Kraft tritt. Wir unterscheiden hierzu die verschiedenen Möglichkeiten der Mieterhöhung von der Staffelmiete bis zur Erhöhung wegen …Artikel jetzt weiter lesen

Mieterhöhung ohne schriftlichen Mietvertrag – Was muss ich beachten?

Ein Mietvertrag muss nicht unbedingt schriftlich abgeschlossen werden. Auch ein mündlich vereinbarter Mietvertrag ist wirksam. Spätestens dann, wenn der Mieter in die Wohnung einzieht und der Vermieter den Einzug duldet, offenbart sich, dass die Parteien offensichtlich einen Mietvertrag vereinbart haben. Ohne schriftlichen Mietvertrag bestehen Beweisprobleme: Das Problem mündlich vereinbarter Mietverträge besteht darin, dass im Streitfall keine Partei nachhaltig beweisen kann, was im Detail vereinbart wurde. Ein schriftlicher Mietvertrag hat also immer …Artikel jetzt weiter lesen

Mieterhöhung ohne Mietspiegel – So geht´s trotzdem

Nach Maßgabe des § 558 BGB kann der Vermieter im laufenden Mietverhältnis die Miete erhöhen. Er muss die Mieterhöhung allerdings begründen, indem er dem Mieter nachweist, dass er künftig keine höhere Miete zahlen wird, als es den ortsüblichen Mieten entspricht. 1. Ausgangspunkt: Fehlender Mietspiegel Im Idealfall existiert in der Gemeinde ein Mietspiegel. Mietspiegel gibt es aber regelmäßig nur in größeren Gemeinden oder Städten. Gibt es in der Gemeinde, in der …Artikel jetzt weiter lesen

Mieterhöhung nicht zustimmen – Möglichkeiten und Gefahren für Mieter

Mieter müssen oft mit jedem Euro rechnen. Miete und Mietnebenkosten fressen immer tiefere Löcher in die Haushaltskasse. Auf der anderen Seite erwarten Vermieter eine angemessene Rendite für ihre Investitionen. Flattert dem Mieter dann ein Mieterhöhungsschreiben des Vermieters ins Haus, steigt der Blutdruck. Wer als Mieter jetzt den Kopf in den Sand steckt, handelt nicht sachgerecht. Der Mieter muss reagieren, – irgendwie! Legt der Mieter das Mieterhöhungsschreiben achtlos zur Seite und …Artikel jetzt weiter lesen

Mieterhöhung: Zustimmungsklage des Vermieters

Mieterhöhungen treten nicht von selbst oder automatisch in Kraft. Der Mieter muss der Mieterhöhung ausdrücklich zustimmen. Schweigt der Mieter oder stimmt er dem Mieterhöhungsverlangen des Vermieters nicht zu, muss der Vermieter den Mieter auf Erteilung der Zustimmung gerichtlich verklagen. Er muss also eine Zustimmungsklage bei Gericht einreichen, wenn er sein Mieterhöhungsverlangen durchsetzen will. Vermieter und Mieter sollten die Gegebenheiten kennen, um den Verfahrensverlauf einschätzen zu können. Wir zeigen hier, was …Artikel jetzt weiter lesen

Frist zur Zustimmung einer Mieterhöhung – Wie lange hat man Zeit?

Auch im nachbarschaftlichen Zusammenleben von Vermieter und Mieter ist Rechtssicherheit das Gebot der Stunde. So bestimmt § 558b BGB, dass der Mieter der vom Vermieter geforderten Mieterhöhung bis zum Ablauf des zweiten Monats, nachdem er das Mieterhöhungsschreiben des Vermieters erhalten hat, zustimmen muss. Stimmt der Mieter nicht zu, nötigt er den Vermieter, ihn auf Erteilung der Zustimmung gerichtlich zu verklagen. Wir erklären hier, wie man die Frist zur Zustimmung einer …Artikel jetzt weiter lesen

Mieterhöhung bei Mieterwechsel / Neuvermietung – Wo liegen die Grenzen?

Im laufenden Mietverhältnis darf der Vermieter die Miete nur nach Vorgabe der §§ 557 ff BGB erhöhen. Danach ist die Mieterhöhung möglich bei Vereinbarung einer Staffelmiete, einer Indexmiete oder bei einer Erhöhung der laufenden Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete. Eine Änderungskündigung, mit dem Ziel, dem gekündigten Mieter einen neuen Mietvertrag mit einer erhöhten Miete anzubieten, ist rechtswidrig. Bei einem Mieterwechsel und einer Neuvermietung gelten diese Einschränkungen nicht. Dennoch gilt es …Artikel jetzt weiter lesen

Mieterhöhung: Zustimmungserklärung (Muster + Tipps)

Der Mieter muss dem Mieterhöhungsverlangen seines Vermieters ausdrücklich zustimmen. Der Vermieter kann die gewünschte Mieterhöhung nicht von selbst in Kraft setzen. Allerdings hat der Vermieter unter den Voraussetzungen des § 558 BGB einen Rechtsanspruch auf die Zustimmung des Mieters zur Mieterhöhung. Verweigert der Mieter seine Zustimmung oder reagiert er auf das Mieterhöhungsschreiben nicht, muss ihn der Vermieter verklagen. Erweist sich die Mieterhöhung als begründet, wird der Mieter im Gerichtsverfahren zur …Artikel jetzt weiter lesen

Muster: Mieterhöhung bei Teilinklusivmiete (kostenlose Vorlage)

Als Vermieter können Sie nach den Vorgaben des § 558 BGB die Zustimmung Ihres Mieters zur Erhöhung des Mietzinses verlangen. Zur pflichtgemäßen Begründung können Sie sich u.a. auf einen Mietspiegel (§ 558e BGB), alternativ auf drei vergleichbare Wohnungen oder ein Sachverständigengutachten berufen. Das Gesetz fordert, dass die Miete seit einem Jahr unverändert ist (Sperrfrist), die verlangte Miete die ortsübliche Miete für vergleichbaren Wohnraum in Ihrer Gemeinde nicht übersteigt und die …Artikel jetzt weiter lesen